
Was ist PFAS – und wie schützen Sie sich?
PFAS, auch bekannt als Ewigkeitschemikalien, sind schwer abbaubare Schadstoffe. Sie stecken in vielen Alltagsprodukten – und finden sich zunehmend im Trinkwasser. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Belastung reduzieren und wie der BRITA Purity C1000 PFAS im Leitungswasser wirkungsvoll verringern kann.
Was sind PFAS?
PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind eine Stoffgruppe mit über 10.000 synthetischen Chemikalien, geschätzt wegen ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften. Sie kommen u. a. in Kochgeschirr, Kleidung und Verpackungen vor – und verbleiben jahrzehntelang in der Umwelt.
Warum heißen sie „Ewigkeitschemikalien“?
PFAS werden in der Natur kaum abgebaut. Sie reichern sich in Boden, Wasser, Tieren und sogar im menschlichen Blut an und wurden weltweit nachgewiesen – auch in Regen, Lebensmitteln und Trinkwasser.
PFAS im Trinkwasser
Belastungen entstehen häufig in der Nähe von Industrieanlagen oder Flughäfen (z. B. durch Löschschäume). Gelangen PFAS erst in die Wasserversorgung, sind Aktivkohlefilter die kosteneffizienteste und zuverlässigste Lösung zur Reduktion.
Sind PFAS gefährlich?
Einige PFAS stehen im Zusammenhang mit Krebs und Hormonstörungen. In der EU sind bereits verschiedene Stoffe verboten; neue Grenzwerte für Lebensmittel und Trinkwasser werden schrittweise von 2023 bis 2026 eingeführt.
So reduzieren Sie Ihre PFAS-Belastung
- Auf beschichtete Teflon-Pfannen verzichten
- Fluorfrei imprägnieren (sprays & Waterproofing)
- Gewachste oder unbehandelte Textilien bevorzugen
- To-go-Verpackungen möglichst meiden
- Aktivkohle-Wasserfilter zur PFAS-Reduktion nutzen
PFAS im Wasser – und wie man sie herausfiltert
Aktivkohlefilter sind nachweislich wirksam gegen PFAS – insbesondere gegen die bekannten Verbindungen PFOA und PFOS.
BRITA Purity C1000 – Ihre PFAS-Wasserlösung
BRITA Purity C1000 AC ist ein professioneller Aktivkohlefilter, der PFAS, Chlor, Pestizide, Mikroplastik und weitere Stoffe reduziert.
Vorteile:
- Reduziert problematische PFAS wie PFOA und PFOS
- Verbessert Geschmack und Geruch
- Einfache Installation
- Lange Standzeit und hohe Kapazität
Was unternehmen die Behörden?
Die EU führt verbindliche Höchstgehalte für PFAS in Lebensmitteln und Trinkwasser ein (Einführung 2023–2026). Für sicheres Wasser zu Hause bleibt jedoch Ihre eigene Vorsorge wichtig.
Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihr Leitungswasser
Senken Sie Ihre PFAS-Belastung, indem Sie Ihr Wasser mit einer zuverlässigen Lösung wie dem BRITA Purity C1000 filtern.




















